„Wo Bist Du?“
Ist ein erzählerisch starkes 2D-Abenteuer über Neugier, Verlust und die Suche nach Wahrheit
- und der Frage, ob es reicht, Jesu Lehren gut zu finden – wenn man ihn selbst ablehnt?
„Wo Bist Du?“
Ist ein erzählerisch starkes 2D-Abenteuer über Neugier, Verlust und die Suche nach Wahrheit
- und der Frage, ob es reicht, Jesu Lehren gut zu finden – wenn man ihn selbst ablehnt?
INFOS
Genre: RPG, Puzzle, Pixel Art
Plattform: Windows, Linux
Alter 12+
Preis: 13,95 EURO
Verkaufsstellen: Steam
DIE GESCHICHTE
Du spielst Alice, 18 Jahre alt, deren Sommerferien eine unerwartete Wendung nehmen: Als sie das alte Notizbuch ihres verstorbenen Großvaters entdeckt, stößt sie auf Geschichten von einer unglaublichen Reise – von einem Alchemisten, der alles in Gold verwandeln kann, und von einem Weg, der aus dem langweiligen Dorf Süßsponn hinaus in eine Welt voller Gefahren, Wunder und Versuchungen führt.
Auf deiner Reise erkundest du vier handgestaltete Pixelwelten – jede davon geprägt von einer einzigartigen Stimmung. Du kämpfst, kombinierst, rätselst und triffst Entscheidungen, die mehr bedeuten, als es zunächst scheint. Was hat es mit Opas geheimnisvollem Buch auf sich? Und wem kannst du hier überhaupt noch trauen? Braucht Moral immer eine Autorität und gibt es EINE Wahrheit?
BEGLEITE ALICE AUF EIN ABENTEUER ÜBER MORAL, MACHT – UND DIE FRAGE, OB WERTE OHNE WAHRHEIT BESTAND HABEN.
GAMEPLAY
Löse Rätsel, indem du Gegenstände miteinander und mit der Welt kombinierst
Erlerne Fähigkeiten und setze sie gut in Kämpfen gegen niedliche Süßigkeiten-Kreaturen ein
Sprich mit seltsamen, liebenswerten und bedrohlichen Charakteren, um mehr über deinen Großvater – und über dich selbst – herauszufinden
Erkunde vier fantasievolle Welten: Zuckerwatte, Lakritz, Fruchtgummi und Keks – jede mit eigenen Gefahren und Regeln
Lerne, die Bedeutung von Moral, Werten und Wahrheit kennen
WARUM DIESES SPIEL MEHR IST ALS NUR EIN ABENTEUER
Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, wurde konfirmiert und war im Gottesdienst aktiv. Aber innerlich hatte ich keinen Bezug zu Gott – ich lebte einfach mein Leben, ohne ihn wirklich zu kennen.
Rückblickend würde ich sagen: Ich war zwar religiös geprägt, aber kein überzeugter Christ.
Ich fragte mich später oft: Warum hatte ich keinen Zugang zum Glauben? Lag es an mir? Oder daran, wie über Gott gesprochen wurde? Ich hörte viele gute Dinge – aber selten, was Jesus wirklich von mir möchte.
Irgendwann stieß ich auf den Film “Die Zeitreise” (Youtube Link: https://www.youtube.com/watch?v=CqsaYjPlVng). In dem Film erwischt ein Mann ein Kind beim Stehlen. Er sagt: “Junger Mann, es ist falsch, von anderen zu stehlen”. Im Grunde richtig, doch das Kind fragt sich: Wer bestimmt eigentlich, was richtig und falsch ist?
Moral und Werte ohne Autorität, wohin das führt, erfährt der Mann am eigenen Leib, während er in die Zukunft reist. - Seht selbst.
Nach seinen Erlebnissen begegnet er dem Jungen noch einmal. Neu geprägt wählt er dieses Mal andere Worte: “...aber ich habe versäumt, dir zu sagen, wer der Mensch war, der gesagt hat, dass wir nicht voneinander stehlen sollen. Das war Jesus Christus. Weißt du, wer Jesus ist?” Dann erzählt er dem Jungen von Jesus, dem Retter und Gesetzgeber, unserer Autorität.
In vielen Kirchen und Gemeinden erlebe ich genau, was in dem Film dargestellt wird. Über Jesus wird hauptsächlich als liebevollen Freund gesprochen – was stimmt, aber unvollständig ist.
In der Bibel begegnet uns Jesus als jemand, der zur Umkehr aufruft, zur Entscheidung, ihm zu folgen – mit allem, was dazugehört.
Wenn dieser Ruf fehlt, bleiben nur schöne Worte ohne Veränderung. Und ich glaube, das merken wir auch in der Gesellschaft: Viel Freiheit – aber wenig Orientierung.
Mit Hilfe dieses Spiels möchte ich dir dieses Dilemma noch einmal vor Augen führen, aber gleichzeitig einen Ausweg zeigen: Jesus. Den Sohn Gottes, den Auferstandenen, der für deine und meine Sünde gestorben ist. Was ich damit meine, erfährst du im Spiel – oder direkt in der Bibel, z. B. im Johannesevangelium: https://www.bibleserver.com/NG%C3%9C/Johannes1.
Ich wünsche dir, dass du dich auf die Suche machst – nach Wahrheit, nach Hoffnung, nach echtem Leben. Und ich bete, dass du dabei Jesus Christus findest. Er wartet schon sehnsüchtig auf dich.